Radfahren im Andalusien-Lexikon

Andalusien bietet für jeden Schwierigkeitsgrad garantiert das richtige Radfahr-Gebiet. Man kann hier zwischen bergigen Strecken und flachen Küstenabschnitten wählen, sodass auch Anfänger hier ihrem neuen Hobby frönen können. Ganz gleich, in welcher Provinz in Andalusien man sich bewegt, die Sehenswürdigkeiten sind überall sehr vielfältig. So beispielsweise die Stierkampfarena in Ronda, der Blick auf die Straße von Gibraltar in Tarife, den La Giralda in Sevilla oder dem Königspalast in Reales Alcacares. Des Weiteren die vielen Moscheen, die Viertel der Altstädte und die malerischen Innenhöfe und Gassen. Kulinarisch kommt man in jedem kleineren und größeren Ort voll und ganz auf seine Kosten. In jedem noch so kleinen Dörfchen gibt es mindestens eine Bar, in der man die weltberühmten Tapas kosten kann. Zudem gibt es einige Gaststätten, die sich auf die Belange von Radfahrern eingestellt haben, und eine sehr leichte Kost anbieten. Allerdings sind solche Restaurants eher die Ausnahme und recht schwer zu finden. Die Beschilderung in Andalusien ist recht ordentlich, allerdings in keinem Fall mit der in Deutschland zu vergleichen. Besonders auf die Kilometerangaben sollte man sich besser nicht verlassen. Möchte man nicht nur Andalusien mit dem Rad erkunden, sondern auch mal eine Tour durch das Gebirge unternehmen, sollte man Ronda als Ausgangspunkt wählen. Wert zudem einen Strandurlaub machen oder Surfen möchte, der findet an der Costa de la Luz die idealen Voraussetzungen. Damit man nicht zu sehr ins Schwitzen kommt, sollte man mit dem Rad von März bis Mitte Juni ist Andalusien unterwegs sein. Auch der Herbst ist sehr nett anzuschauen und selbst zu dieser Jahreszeit kann man teilweise noch im Meer baden.


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